Wanderurlaub

Ein alter Wachturm über der Amalfiküste

Alte Wachtürme über der Amalfiküste sind beliebte Rastplätze beim Wanderurlaub.

Wandern rund um Amalfi an der Amalfiküste:

Immer mehr Touristen entdecken den Reiz des Wandern an der Amalfiküste. Naturfreunde könnten kaum eine schönere Umgebung für den Wanderurlaub finden – interessante mediterrane Tiere und Pflanzen sind unterwegs zu sehen, und an der ganzen hügligen Amalfiküste bieten sich immer wieder herrliche Ausblicke über das Meer. Auch der sportliche Aspekt des Wanderns an der Amalfiküste ist zu beachten: Die Wege sind an vielen Stellen schmal und steil, oft führen nur Treppen weiter. Etwas Kondition sollten Touristen also mitbringen, die zum Wandern an die Amalfiküste kommen!

Die Mühe des Wandern wird belohnt:

Die Anstrengungen der Wanderungen an der Amalfiküste werden durch wunderbare Naturerlebnisse belohnt. Und auch kulturelle Sehenswürdigkeiten lassen sich beim Wandern an der Amalfiküste entdecken. Von Ravello führt beispielsweise ein rund neuneinhalb Kilometer langer Weg zum Kloster San Nicola, das auf 484 m Höhe liegt. Nach einer Rast beim Kloster können die Wanderer wieder abwärts zur Gemeinde Minori steigen. Einer der schönsten Wanderwege der Amalfiküste geht von Amalfi aus am Fluss Canneto entlang ins „Valle delle Ferriere“, das „Eisenhüttental“. Immer wieder kommt man beim Wandern an prächtigen Wasserfällen vorbei. Über Pontone wendet sich der zehn Kilometer lange Rundweg nach Amalfi zurück.

Wandern auf dem „Götterpfad“:

Auch den „Götterpfad“, den „Sentiero degli dei“ sollte sich kein Wanderer beim Wanderurlaub entgehen lassen. Der Weg windet sich durch die Lattari-Berge im Hinterland der Amalfiküste. Eine besonders interessante Etappe dieses Weges beginnt in Agerola-Bomerano und endet in Positano-Nocelle. Unterwegs können die Wanderer an Picknickplätzen rasten und die atemberaubende Aussicht über die Amalfiküste und auf das Meer genießen. Der „Götterpfad“ ist auch ein Muss bei einem Fahrradurlaub.


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